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Mesotherapie: die schonende Anti-Aging-Behandlung

Die Mesotherapie wurde in den 1950-er Jahren entwickelt und stellt eine Methode dar, die naturheilkundliches Verfahren mit Behandlungsmethoden der modernen Schulmedizin kombiniert. Die Behandlungsmethode wurde ursprünglich gegen Wundheilungs- und Durchblutungsstörungen, Abwehrschwächen und rheumatische Erkrankungen genutzt. In jüngster Zeit hat sich die Mesotherapie allerdings auch in der modernen ästhetischen Medizin etabliert und wird als Anti-Aging-Behandlung genutzt. Wir von BodyCare in Forchheim klären Sie über alle wichtigen Informationen zur Mesotherapie auf.

Ursprung der Mesotherapie

Die Mesotherapie stellt eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode dar. Der französische Arzt Michel Pistor entwickelte die Mesotherapie, indem er Elemente aus Neuraltherapie, Arzneitherapie, Akupunktur und der Reflexzonenbehandlung miteinander verband. In der Fachliteratur wird die Mesotherapie oft als Brücke zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde bezeichnet.
Die Mesotherapie als Anti-Aging-Behandlung ist hauptsächlich in den USA, in Kanada und in Frankreich verbreitet, wird aber zunehmend auch in Deutschland beliebter. In der Ästhetik wird die Mesotherapie eingesetzt, um Hautregeneration und Hautverjüngung zu bewirken. Zudem kann die Mesotherapie gegen Haarausfall, Cellulite und Fettpolster eingesetzt werden.

Frau mit jugendlicher Haut als Symbolbild für eine Mesotherapie-Anwendung

© Syda Productions – stock.adobe.com

Ein Mix aus verschiedenen Wirkstoffen für eine jugendliche Haut

Die Mesotherapie ist eine Kombination aus physikalischen Reizen auf Gewebe und Haut sowie verschiedenen Arzneien, Vitaminen und homöopathischen und pflanzlichen Mitteln. Folgende Mittel kommen bei der Mesotherapie zum Einsatz:

  • Algen
  • Soja
  • Vitamine
  • Hyaluronsäure
  • Verschreibungspflichtige Medikamente

Mittels einer Spritze oder eines elektronischen Injektionsgerätes werden die Mittel und Wirkstoffe unter oder in die Haut gespritzt. Damit die Schmerzen minimal bleiben, wird der Injektion in der Regel auch ein leichtes Betäubungsmittel beigemischt.

Mesotherapie: Wirkweise

Die Wirkstoffe können gezielt an den zu behandelnden Hautpartien platziert werden und sind nur dort wirksam. Eine Belastung des restlichen Organismus wird dadurch vermieden. Dieser Umstand stellt einen großen Vorteil der Mesotherapie dar. Durch einen Depoteffekt werden die Inhaltsstoffe an den Injektionspartien gespeichert und erst langsam abgegeben. Dadurch wird eine nachhaltige Wirkung erzielt. Auch die Reizung der Haut, die mit der Injektion einhergeht, sorgt für eine regenerative Wirkung.

Mesotherapie: Ergebnisse

Am besten ist die Mesotherapie für eine flächige Hautregeneration und -verjüngung geeignet. Die Haut kann größere Mengen an Wasser speichern und gewinnt an Spannkraft und Festigkeit. Zudem wird die Mikrozirkulation und der Stoffwechsel des Bindegewebes angeregt. Konturen werden weicher und die Haut glatter.

Mesotherapie: Nebenwirkungen

Die Mesotherapie ist nicht frei von Nebenwirkungen, auch wenn sie als schonend gilt. Unverträglichkeiten und Allergien gegenüber den verwendeten Wirkstoffen sollten vor der Behandlung ausgeschlossen werden. Über Vorerkrankungen wie Blutgerinnungsstörungen und Herz-Kreislaufstörungen muss die behandelnde Heilpraktikerin unbedingt informiert werden.

Mesotherapie: Kosten

Die Kosten sind von zwei Faktoren abhängig. Einerseits wird die Höhe der Kosten von der Größe der zu behandelnden Hautpartien bestimmt, andererseits von den verwendeten Inhaltsstoffen, die wiederum an die jeweiligen Bedürfnisse der Patienten und Patientinnen angepasst sind. Eine Sitzung kostet ungefähr zwischen 200 und 300 Euro und dauert ca. 90 Minuten. Um einen langfristigen Erfolg zu erwirken, sollten mindestens drei Sitzungen durchgeführt werden.

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